Partizipative Gestaltung von OER und OEP in der zweiten Phase der Lehrer*innenbildung - Am Beispiel von Bildung für nachhaltige Entwicklung (OERLe)
Am Montag, den 21. September 2026, wird im Rahmen des Projektes OERLe ein Workshop zum Thema Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP) am Beispiel von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung über das untenstehende Formular ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.
Veranstaltungsbeschreibung
Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP) stehen für eine kollaborative Bildungsarbeit und eine lebendige Kultur des Teilens. In den vergangenen zwei Jahren sind im Verbundprojekt OERLe genau solche offenen, praxisnahen Bildungsmaterialien zum Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) für die zweite Phase der Lehrkräftebildung entstanden.
In diesem Workshop möchten wir diese Kultur des Teilens aktiv aufgreifen und den Transfer unserer Projektergebnisse in die Breite erproben. Im Fokus steht dabei das Voneinander-Lernen: Fachleitungen, die bereits im Projekt mitgewirkt haben, teilen ihre Erfahrungen in authentischen Praxisberichten und geben konkrete Einblicke in den bisherigen Einsatz von OER und BNE an ihren Standorten.
Gemeinsam diskutieren wir, wie sich diese bewährten Elemente erfolgreich auf die Praxis anderer Ausbildungsstandorte übertragen lassen. In diesem Format geht es darum, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu profitieren und sich für zukünftige Kooperationen standortübergreifend zu vernetzen.
Ziel des Workshops ist es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, um offene und kollaborative Lernkulturen in der Lehrkräfteausbildung nachhaltig zu implementieren und langfristig in die Breite zu tragen.
Kontakt
Michael Lachetta
Projektkoordination OERLe
lachetta[at]uni-wuppertal.de
Förderung und Durchführung
Das Projekt OERLe wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Durchgeführt wird der Workshop von im Projekt OERLe tätigen Mitarbeiter*innen der Bergischen Universität Wuppertal und der Universität zu Köln.