Was Karten verraten
Was können Videospiele für geographisches Lernen leisten?
Im Interview mit engels – Kultur.Kino.Wuppertal spricht Michael Morawski über gameography und darüber, warum digitale Spielwelten mehr sein können als ein Motivationsfaktor im Unterricht.
Am Beispiel von Zelda: Breath of the Wild wird deutlich, wie sich Kartenkompetenz und Medienbildung verbinden lassen: Lernende vergleichen Spielkarten mit klassischen Karten, untersuchen, welche Informationen sichtbar werden – und reflektieren, was Karten auswählen oder ausblenden.
Genau darin liegt auch Potenzial für den Sachunterricht: digitale Lebenswelten, räumliche Orientierung und der kritische Umgang mit Karten und Medien lassen sich sinnvoll miteinander verknüpfen.
Wichtig bleibt: Videospiele sollten fachlich begründet, bewusst und kritisch eingesetzt werden.
Zum Interview: Link
#Geographiedidaktik #Sachunterrichtsdidaktik #Gameography #Kartenkompetenz #DigitaleBildung